Ausgabejahr 2019
Erscheinungsdatum 09.10.2019
Nr. 131/2019
Urteil vom 9. Oktober 2019 – VIII ZR 21/19
Ausgabejahr 2019
Erscheinungsdatum 09.10.2019
Nr. 131/2019
Urteil vom 9. Oktober 2019 – VIII ZR 21/19
Die Immobilien-Investmentgesellschaft Corestate hat für das Dresdner Objekt „MIKA Quartier“ ein Finanzierungspaket strukturiert, das die wachsenden ESG-Anforderungen institutioneller Investoren berücksichtigt (ESG steht für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung).
Zum 1. Oktober 2019 sind insgesamt 38.161 Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach § 34f Gewerbeordnung (GewO) im Finanzanlagenvermittlerregister eingetragen.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat eine Meldung veröffentlicht, wonach der hinreichende Verdacht bestehe, dass es sich bei dem privaten Security Token Offering (STO) von BTC-ECHO um ein „Öffentliches Angebot ohne Prospekt“ handeln könnte (DFPA berichtete).
Der Bund der Versicherten (BdV) beklagt seit mehr als 30 Jahren den „legalen Betrug der Versicherungswirtschaft bei der kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung“.
Nach einem positiven September dürfte die nächste Zeit schwieriger werden, meldet die Fürstlich Castell´sche Bank. Die Märkte seien weit gelaufen und preisen teilweise eine starke Erholung ein. Es sei allerdings fraglich, ob das angesichts der realen Risiken für die Weltwirtschaft realistisch ist. Handelskrieg, Brexit, Rezessionsgefahren haben das Potential die Märkte zu verschrecken.
Die drei besten Städte Europas für Investitionen in Core-Immobilien im Bereich Office sind Paris, München und Kopenhagen. So lautet das Ergebnis des „Cities That Work 2019“, einer Studie des Asset Managers Allianz Real Estate zu den Investitionsaussichten in europäischen Büromärkten.
Angesichts niedriger Zinsen rücken immer mehr Versicherer vom Geschäft mit der klassischen Lebensversicherung ab. Stattdessen preisen sie sogenannte fondsgebundene Policen an – ohne Zinsgarantien, dafür aber mit dem vagen Versprechen auf höhere Renditen. Unser Rat: Finger weg!
Leergefegte Märkte und die zunehmende Renditekompression in den wachstumsstarken Metropolregionen veranlassen immer mehr Investoren, über den Tellerrand zu blicken und Regionen in den Fokus zu nehmen, die bislang nur lokal Beachtung fanden.
In den vergangenen zwölf Monaten haben deutsche Sparer 34 Milliarden Euro an Wert auf ihre Ersparnisse verloren. Der Grund sind niedrige Zinsen, die deutlich unter der Inflationsrate liegen. Allein im dritten Quartal dieses Jahres lag der dadurch entstandene Wertverlust bei 7,8 Milliarden Euro – das sind 94 Euro pro Bundesbürger.